Über Philipp Haußleiter
Wer “bist” Du?
Ich bin 45 Jahre alt und arbeite seit etwa 17 Jahren als IT-Berater und Software Engineer. Meine Karriere begann mit vielfältigen Projekten – von iOS-Entwicklung über Microsoft BI Tooling bis hin zum Aufbau größerer Hadoop-Cluster. Heute liegt mein Schwerpunkt auf Software-Architektur, Systemdesign und der Entwicklung robuster, nachhaltiger IT-Lösungen. Dabei verfolge ich konsequent einen First-Principles-Ansatz: Ich hinterfrage bestehende Annahmen und bilde mir durch eigenes Ausprobieren eine fundierte, kritische Meinung zu neuen Technologien – auch zu KI –, um echten Mehrwert von Hype zu unterscheiden.
Seit 2003 betreibe ich eigene Server, um einen Ausgleich zum Beratungsgeschäft zu finden und praktische Erfahrungen zu sammeln.
Wie lautet Dein Entwickler-Motto?
Schau genau hin, von wem und was Du Dich abhängig machst – ist es das wirklich wert? Hinterfrage Annahmen und bilde Dir Deine eigene Meinung.
Welche Programmiersprachen nutzt Du?
Java, JavaScript, Objective-C, Swift, Go – aktuell lerne ich Rust. Wenn keiner hinschaut, greife ich auch mal zu PHP.
Gibt es Tools ohne die Du nicht mehr arbeiten möchtest?
Git:
Hat sich zum Standard entwickelt. Zusammen mit GitLab und GitHub ist es für mich unverzichtbar.
VS Code:
Ein Editor für alles – früher Sublime, heute Visual Studio Code. Verfügbar für Linux, Mac und Windows.
Was mich sonst noch beeindruckt
ZFS, DTrace und das gesamte Ökosystem rund um die ehemaligen SUN-Mitarbeiter (aka Illumos). Wer einmal damit gearbeitet hat, kann andere Systeme nur noch schmunzelnd betrachten.
Welches Buch hat Dir den größten “Aha-Effekt” als Entwickler beschert?
Charles Petzold – Code: The Hidden Language of Computer Hardware and Software
Wie kontaktiert man Dich am besten?
Der schnellste Weg ist sicherlich über Twitter dort bin ich als @phaus unterwegs.
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